Maler- und Tapezierarbeiten
Der Anstrich ist das, was am Ende zu sehen ist – und was jeden vorherigen Fehler zeigt. Weil Untergrund, Putz und Farbe bei uns zusammenlaufen, passen sie auch zusammen.
Der Untergrund entscheidet
Frischer Putz, alte Tapete und Gipskarton verlangen unterschiedliche Vorbehandlung. Wer das überspringt, sieht es nach dem ersten Winter.
Kein Übergabeverlust
Wir streichen, was wir selbst verputzt haben. Fällt beim Anstrich eine Unebenheit auf, wird sie behoben – ohne Rückfrage bei einem anderen Betrieb.
Sauber abgegrenzt
Schalter, Sockel, Türzargen: Die Kanten machen den Unterschied zwischen gestrichen und fertig. Steckdosen bauen wir dafür ab, statt um sie herumzustreichen.
Das übernehmen wir
- Anstrich von Wänden und Decken
- Tapezieren, auch Vlies und Raufaser
- Untergrundprüfung, Grundierung und Vorbehandlung
- Alte Tapeten und Anstriche entfernen
- Lackieren von Türen, Zargen und Heizkörpern
- Abdecken, Abkleben und Endreinigung
Häufige Fragen
- Muss die alte Tapete runter?
- Nicht immer. Fest sitzende Raufaser lässt sich überstreichen, wenn sie nicht mehrfach überlackiert wurde. Bei Vinyltapeten, gelösten Nähten oder Blasen muss sie herunter – sonst löst die Feuchtigkeit der neuen Farbe alles ab. Wir prüfen das an einer unauffälligen Stelle, bevor wir anfangen.
- Wie viele Anstriche sind nötig?
- Auf gleichmäßigem, hellem Untergrund reichen meist zwei. Bei Farbwechseln von dunkel auf hell, bei Nikotin- oder Wasserflecken braucht es eine Sperrgrundierung und danach zwei Anstriche – sonst schlagen die Flecken durch, oft erst nach Wochen.