Bodenbeläge
Der schönste Belag nützt wenig, wenn der Untergrund nicht stimmt. Wir messen die Restfeuchte, prüfen die Ebenheit und gleichen aus, bevor der erste Streifen liegt.
Untergrund zuerst
Restfeuchte im Estrich, Höhenunterschiede, alte Kleberreste: Was darunter liegt, entscheidet über die Haltbarkeit. Wir messen, statt zu schätzen.
Passend zum Raum
Im Bad und in der Küche gelten andere Anforderungen als im Schlafzimmer. Wir sagen Ihnen, welcher Belag zur Nutzung passt – auch wenn das nicht der teuerste ist.
Anschlüsse und Übergänge
Sockelleisten, Türschwellen, Anschluss an Fliesen: Diese Details sieht man täglich. Sie werden bei uns geplant, nicht improvisiert.
Das übernehmen wir
- Untergrundprüfung inklusive Feuchtemessung
- Ausgleichsmasse und Grundierung
- Vinyl, Laminat, Parkett und Teppich verlegen
- Trittschalldämmung
- Sockelleisten und Übergangsprofile
- Alte Beläge ausbauen und entsorgen
Häufige Fragen
- Welcher Belag passt auf eine Fußbodenheizung?
- Entscheidend ist der Wärmedurchlasswiderstand: Er sollte unter 0,15 m²K/W liegen, sonst kommt die Wärme nicht durch. Vinyl und Fliesen sind unproblematisch, Laminat und Parkett je nach Aufbau ebenfalls – dicker Teppich mit Filzrücken dagegen selten. Wir prüfen die Herstellerangabe des gewünschten Belags vorab.
- Kann man neuen Belag auf den alten legen?
- Manchmal ja, oft ist es die schlechtere Wahl. Fest verklebter, ebener PVC kann als Untergrund dienen. Schwimmend verlegtes Laminat dagegen nicht – zwei federnde Schichten übereinander führen zu Bewegung und Knacken. Außerdem steigt die Aufbauhöhe, und Türen schleifen.